Gesichtsmasken und Auswirkungen auf die eigene Gesundheit

 Der Gebrauch von Masken ist zurzeit in diversen öffentlichen Bereichen vorgeschrieben. Argumentiert wird, dass die Übertragung von SARS CoV-2 dadurch verringert wird. Die korrekte Anwendung von Masken hilft in der Tat, die Ausbreitung von COVID-19 zu verlangsamen. Aber welche Aspekte hat das Tragen von Masken auf die menschliche Gesundheit? 

Eine CO2-Konzentrationen über 2000 ppm gilt als inakzeptabel

In einer Studie von O. Geiss wurde die Kohlendioxidkonzentration (CO2) der Atemzone bei Gebrauch von unterschiedlichen Masken, chirurgischen Masken, KN95-Masken und gewöhnlichen Stoff-Masken, miteinander verglichen. Die detektierte CO2-Konzentration ohne Masken variierte von 500-900 ppm, beim Tragen von Masken wurde eine CO2-Konzentration von 2150-2875 ppm gemessen, unabhängig von der Art der Maske. Zusätzlich wurde die CO2-Konzentration bei unterschiedlichen Tätigkeiten, leichter Büroarbeit, langsames und schnelles Gehen, detektiert. Die CO2-Belastung beim Tragen von Masken war dabei deutlich erhöht [1]. Laut Umweltbundesamt gelten Konzentrationen unter 1000 ppm Kohlendioxid in der Raumluft als unbedenklich, Konzentrationen zwischen 1000 und 2000 ppm als auffällig und Konzentrationen über 2000 ppm als inakzeptabel [2]. CO2-Belastungen in diesen Bereichen haben zwar noch keine akut toxischen Effekte, können aber zu Ermüdungserscheinungen, Kopfschmerzen und zu einer verminderten Konzentrationsfähigkeit führen. 

 Abbildung 1: Links: Vergleich der CO2-Belastung bei unterschiedlichen Masken verglichen zu maskenfreier Umgebung. Rechts: CO2-Konzentration beim Stehen, bei langsamen (3 km/h) und bei schnellem Gehen (5 km/h) mit und ohne Maske [1]. 

Stresssymptome und Auswirkung auf die kardiopulmonale Kapazität

Medizinische Gesichtsmasken fördern Stresssymptome und haben zudem deutliche Auswirkungen auf die kardiopulmonale Kapazität [3][4]. Die Sauerstoffsättigung des Blutes bleibt dennoch konstant, da der Körper durch eine veränderte Atmung den geringeren Sauerstoffgehalt kompensiert. 

Laut Herstellerangaben sollen FFP2-Masken nicht länger als 75 min am Stück mit anschließender 30-minütiger Pause getragen werden. Riecht eine Maske außerdem unangenehm, sollte diese ausgetauscht werden. Dies ist ein Hinweis, dass unbekannte chemische Stoffe mit potentiell schädlicher Wirkung inhaliert werden. 

[1] O. Geiss, “Effect of Wearing Face Masks on the Carbon Dioxide Concentration in the Breathing Zone,” Aerosol Air Qual. Res., vol. 20, 2020. 

[2] B. Umweltbundesamtes and I. Der Innenraumluft-, “Gesundheitliche Bewertung von Kohlendioxid in der Innenraumluft,” Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforsch. – Gesundheitsschutz, vol. 51, no. 11, pp. 1358–1369, 2008, doi: 10.1007/s00103-008-0707-2. 

[3] Z. Tian, B.-Y. Kim, and M.-J. Bae, “A study on the effect of wearing masks on stress response,” Memory, vol. 8, p. 12, 2020. 

[4] S. Fikenzer et al., “Effects of surgical and FFP2/N95 face masks on cardiopulmonary exercise capacity,” Clin. Res. Cardiol., vol. 109, no. 12, pp. 1522–1530, 2020, doi: 10.1007/s00392-020-01704-y. 

EILT!!! Verfassungsbeschwerde!!!

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